Ja ich war da. Ja ich habe mir die Formel 1 angeschaut! Warum? Ich wurde eingeladen mitzukommen und meine Neugier hat mein Öko-Herz besiegt. Das ist nun auch ziemlich entäuscht. Aber das Kind in mir, dass früher bei solchen Veranstaltungen Sonntag extra früh aufgestanden ist, um Michael Schuhmacher zu sehen, ist Befriedigt ;-).

Das Renen an sich war relativ unspektakulär. Hamilton fuhr vorne einsam seinen Runden. Nur im hinteren Feld überholte man sich munter gegenseitig.Doch das Feeling vor Ort ist schon was anderes als  vor dem Fernseher. Die Motoren sind sehr laut. Die Autos, insbesondere die Silberfeile hören sich an wie Düsenjets. Ich war froh, Oropax mitgenommen zu haben, auf das ich nach ein paar Runden zurückgegriffen habe. Dadurch merkte ich, dass die Motoren auf dem Brustkorb zu spüren waren. Auch sieht es anders aus, wenn ein Auto nach der Schikane zu schnell beschleunigt und ins Schlingern gerät. Im Fernsehen schlingert das halt ein wenig, vor Ort wird einem das Ausmaß eines möglichen Unfalls erst richtig bewusst.

 

Shanghai Circle
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Ein Gedanke zu „Shanghai Circle

  • 14. April 2015 um 14:08
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    Ja eine geile Aktion. Spasmisch man auf jedenfall mitnehmen.

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